Das erste Heimspiel im Jahr 2026 verlief für die erste Frauenmannschaft durchwachsen. In einer Partie mit Höhen und Tiefen setzte sich die F1 am Ende dennoch verdient mit 33:26 (15:14) durch und wahrte damit die weiße Weste in eigener Halle.
Die Anfangsphase der Begegnung gestaltete sich schwierig. In den ersten zwölf Minuten fand die erste Frauenmannschaft nur schwer ins Spiel, agierte im Angriff zu inkonsequent und ließ in der Abwehr die letzte Entschlossenheit vermissen. Der Gegner nutzte diese Phase und setzte früh Akzente.
Mit zunehmender Spielzeit fand die F1 jedoch besser in die Partie. Über mehr Präsenz in der Abwehr und eine kämpferische Einstellung wurde um jeden Ball gearbeitet. So gelang es, das Spiel zu drehen und sich bis zur Halbzeit eine knappe 15:14-Führung zu erspielen.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie zunächst offen. In dieser Phase zeigte die erste Frauenmannschaft ihre Stärken, erhöhte das Tempo und setzte sich Schritt für Schritt ab. Vor allem im Angriff wurde nun konsequenter abgeschlossen, während in der Defensive wichtige Ballgewinne erzielt wurden.
In der Schlussphase ließ die F1 nochmals etwas nach, was dem Gegner erlaubte, Ergebniskosmetik zu betreiben. Der Heimsieg geriet jedoch nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Am Ende stand ein verdienter Erfolg, mit dem die erste Frauenmannschaft weiterhin ungeschlagen in eigener Halle bleibt.
In der kommenden Woche wartet mit dem Auswärtsspiel in Warnemünde am 31.01.2026 um 19:00 Uhr in der Sporthalle Gerüstbauerring (18109 Rostock) eine schwere Aufgabe. In der Vergangenheit tat sich die F1 dort häufig schwer, sodass von Beginn an eine konzentrierte Leistung gefragt sein wird.
Für die F1 spielten: C. Santer, E. Schütt – G. Herholc (7/2), E. Heinrich (8), J. Müller (6), L. Plath (5), A. Zillmer (3), E. Fechner (1), J. Kühne (1), L. Spieckermann (1), K. Haagen (1), J. Nehls, D. Drößler, T. Noll.













